Zu viel unerwünschter Katzennachwuchs - auch in der Schweiz ein leidiges Thema! 13.05.2019
Liebe Tierfreunde
Während wir gerne mit dem Finger aufs Ausland zeigen, vergessen wir oft, dass es auch in der Schweiz viel Tierleid gibt. Auf verlassenen Fabrikarealen, in Schrebergärten und auf abgelegenen Bauernhöfen spielen sich – oft im Verborgenen – nicht selten tierische Tragödien ab. An diesen Orten kommen täglich unzählige Kätzchen zur Welt, für die sich niemand so richtig verantwortlich fühlt und die niemand haben will. In der Regel verwildern diese, wie auch schon ihre Eltern. Für verwilderte Katzen ein gutes Zuhause zu finden, ist so gut wie unmöglich, denn die meisten Menschen wünschen sich eine Katze zum Schmusen, nicht eine, die sich mit vor Angst aufgerissenen Augen tagelang unter dem Sofa versteckt. In Tierheimen werden sie deshalb zu schwervermittelbaren Dauergästen, die unter dem Eingesperrtsein leiden. Leben sie in Freiheit, sind sie Krankheiten, Revierkämpfen und Tötungsaktionen schutzlos ausgeliefert. Viele von ihnen sind deshalb zu einem frühen, qualvollen Tod verurteilt.

Wie viel Leid wäre ihnen erspart geblieben, wenn sie gar nicht erst auf die Welt gekommen wären?


Kastrationsaktionen sind nachgewiesenerweise die einzige nachhaltige Methode, um die Überpopulation herrenloser Tiere langfristig und tiergerecht einzudämmen.

Bitte unterstützen Sie deshalb unser Crowdfunding, damit wir auch dieses Jahr eine Vielzahl von Katzenbabies vor einem traurigen Schicksal bewahren können.

Herzlichen Dank,

Ihr

SUST-Team
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