Tierfreunde sagen NEIN zum missratenen Abschuss-Gesetz! 15.09.2020
Liebe Tierfreunde

Am 27. September entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Zukunft des Jagdgesetzes und damit auch über die Zukunft vieler bedrohter Tierarten. Wird das neue Jagdgesetz angenommen, können geschützte Tierarten vom Bundesrat ohne Abstimmung und damit ohne Mitspracherecht von Volk und Parlament jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden (allein aufgrund ihrer Präsenz und ohne, dass sie je Schaden angerichtet hätten).

Das bedeutet, dass Luchs, Graureiher, Schwan, Biber und auch der Wolf jederzeit ohne triftige Gründe als jagdbar erklärt werden können - ohne, dass sich das Volk dagegen wehren kann.

Aus diesem Grund sprechen sich die SUST und alle anderen Tier- und Naturschutzorganisationen für ein deutliches NEIN zum revidierten Jagdgesetz aus und bitten alle Tierfreunde, sich ihnen anzuschliessen.

Herzlichst,
Ihre SUST

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